Who I Am?

Eigentlich eine philosophische Frage. Der berufliche Weg gibt eine Facette dazu Preis.

Aufgewachsen in Esens (Ostfriesland) und Bad Bederkesa (Internat). Nach dem Abitur 1988 Zivildienst in image02xWilhelmshaven bis 1990. Dem folgte das Studium der Erziehungswissenschaft in Vechta bis 1996. Promotion von 1997-2000, Bis 2007 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Dortmund (Erziehungswissenschaft).

Nach einer Übergangszeit bei der inab in Neumünster 2008-2013 im ambulanten Dienst des Therapiezentrums Ahornhof niedrigschwellige Beratung von Alkoholerkrankten in Schleswig-Holstein.

Seit 2013 bin ich in der Suchtprävention in Bremen tätig und Angestellter am LIS, das der Bildungssenatorin unterstellt ist.

Mich beschäftigen tausend Sachen. Zuallererst zwei Katzen: Ayleen, fünf Jahre, der junge Kater Willy und ein altes Haus, in dem ich zur Miete wohne.

Beruflich arbeite ich seit 1994 im Kontext der Drogenhilfe. Anfangs in der erziehungswissenschaftlichen Bildungsforschung mit Interviews von inhaftierten, drogengebrauchenden Frauen. Später als Sozialarbeiter in der ambulanten Hilfe mit Alkoholkranken und seit 2013 in der Suchtprävention. Das ist ein reicher Erfahrungsschatz in Theorie und Praxis.

Seit meinem fünfzehnten Lebensjahr fotografiere ich. In den 80ern habe ich noch analog fotografiert und mit reichlich Chemie Filme entwickelt und in der Dunkelkammer Abzüge hergestellt. Einen Beruf konnte ich nicht daraus machen, aber das Thema lässt mich nicht los. Die digitalen Möglichkeiten der Fotografie erlebe ich als atemberaubende Ausdrucksmöglichkeit, die nicht mehr die Finsternis eines abgedunkelten Kellers bedarf.

Und dann ist da das Schreiben. Neben wissenschaftlichen Arbeiten und einer kurzen Zeit als freier Mitarbeiter der Nordwest-Zeitung verbringe ich viel Zeit mit dem erstellen eigener literarischer Arbeiten. Das ist ein aufregender Prozess. Im Moment überarbeite ich meine Texte und schreibe an der Trilogie „Vlamma T3“ und habe den Literaturkreis in Sandstedt gegründet, um mich auszutauschen. Alle Details dazu in meinem Blog.

Einmal im Monat unterstütze ich das Hermann-Allmers-Haus in Rechtenfleth und biete imit meinen Kolleginnen und Kollegen von Mai bis Ende Oktober dort Führungen an.

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